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Momente in Kopenhagen, diesmal zum schauen in unserem Videotagebuch.


ENDLICH . . . UNSER ERSTER AUFTRITT !

 

 

 

Nein, eigentlich war es nicht unser erster Auftritt. Wer genau aufgepasst hat wird es bemerkt haben . . . Wir hatten bereits mehrere Auftritte. Mit den neuen Jacken allerdings erst den zweiten.

 

Ihre Bewährungsprobe hat unsere neue Schlechtwetterbekleidung bei der diesjährigen Landesmeisterschaft in Plau am See mit Bravour bestanden.

Denn in diesem Jahr fiel die Landesmeisterschaft dort, im wahrsten Sinne des Wortes, fast ins Wasser.

Den zweiten Auftritt also hatten wir nun in Zinnowitz.

Ab sofort wird man uns in den neuen blauen Jacken sehen. Vor allem bei den anstehenden Lampionumzügen.

 

Unseren Wiedererkennungswert unterstützt nun auch endlich unser neues Logo. Das Rot ist aber noch nicht ganz verschwunden. Am besten ihr schaut demnächst einmal genau hin.

 

Das wir unsere schöne Residenzstadt nun auch in der kalten Jahreszeit würdig vertreten, haben wir unserer Stadtvertretung, allem voran unserem Bürgermeister Herrn Andreas Grund zu verdanken. Viele Grüße gehen von all unseren Mitgliedern ins Rathaus. Wir freuen uns sehr über diese großartige Unterstützung. Es ist eine sinnvolle Investition in die Zukunft unseres Fanfarenzuges und in die Kinder und Jugendarbeit unserer Stadt.

 

Welche ohne Frage mit Erfolg gekrönt wird und wurde.

DANKE

 


 

Landesmeister trotz Dauerregen und Plan B 

Und wieder ist die Meisterschaft vorbei. Hinterher ist alles immer irgendwie schnell vergangen.

- Marschwertung

- Showwertung

- Ziel erreicht

- Mission Landesmeistertitel erfüllt

Aber nein . . . Soooo einfach ist es nicht!

Eine Titelverteidigung schüttelt man sich nicht einfach so aus dem Ärmel. Es gehören viele Proben dazu und so einige verrückte Leute, die sich ausdenken das wir rückwärts laufen sollen oder das die Bläser ab sofort in der Show kuscheln.

Diese Verrückten lassen auch nicht mit sich reden, wenn es darum geht sich gegenseitig mit Bällen zu bewerfen.

Doch ich möchte hier ja keine Namen nennen. Nicht-war Paul?

Es macht immer wieder Spaß unsere Show zu laufen aber auch die Marschwertung und das merkt man bei jedem einzelnen.

Alle waren in den letzten Wochen voll bei der Sache und haben auf diesen Tag hin gearbeitet. Die Emotionen von den Proben haben wir mit nach Plau genommen.

So hat uns nicht einmal der Dauerregen die Laune verdorben. Ganz im Gegenteil, wir haben es mit Humor genommen.

Genau so ist Neustrelitz und so soll es sein. Womit auch der Beweis vorliegt: WIR SIND NICHT AUS ZUCKER !

Leider mußten wir für diesen Tag kurzfristig zu einem „Plan B“ greifen, da zwei wichtige Bläser durch Krankheit ausgefallen sind.

(Ich sage nur „Tränen am Telefon“ Philipp)

Landesmeister sind dann auch die daheim gebliebenen geworden.

Ihr ward so gut es ging bei den Proben dabei, doch was nicht sein soll, soll nicht sein.

Plan B“ hat funktioniert und beim nächsten mal seid ihr wieder mit dabei.

Wir möchten uns beim Fanfarenzug Plau am See für die Organisation bedanken.

Alles hat gut funktioniert und das Mittagessen hat geschmeckt. Nur mit dem Regen haben es unsere Kollegen aus Plau zu gut gemeint. Carola darüber müssen wir noch reden.

Oder war es vielleicht die „Rache“ für ihre Nominierung zur COLD WATER CHALLENGE ?

Also dann:

. . . Schalalalala . . .

Bis denne

Olaf


 

So . . . Das war er also . . . unser allerletzter Auftritt . . . :-(

 

in den roten Windjacken. ;-)

Von allen sehnsüchtig erwartet und schon lange überfällig, trennen wir uns nun endlich von ihnen.

Vor 10 Jahren waren sie eine Errungenschaft. Denn rot-weiß waren unsere Farben.

In diesen Jacken waren wir bereits von weitem zu sehen. Mit den Jahren jedoch hat sich unsere Farbauswahl etwas geändert. Aber auch die Jacken haben ihren Dienst getan.

Doch sind wir ehrlich wir haben auch etwas drin gelitten. ODER ?

Hat es geregnet, wurden wir von außen und von innen nass.

War es sonnig, wurden wir nur von innen nass.

War es nur warm, wurden wir auch nur von innen nass und der Stoff hat sooo schön auf der Haut geklebt . . .

Vor Kälte haben sie uns nicht bewahrt aber man konnte etwas darunter anziehen, dass was nicht schlecht.

Die Kordel war bei einigen auch oft raus.

Unsere Dori kann da ein Lied von singen.

Alles in allem, wir waren zu sehen aber jetzt ist es auch genug. Wir werden demnächst in neuen Jacken auftreten, man darf gespannt sein.

 

DANKE an die alten „Klamotten“ aber ihr bleibt von nun an am Haken!

Wir freuen uns auf das neue Outfit !

 


 

OLDTIMER IM NEUEM GLANZ

So nun ist es endlich geschafft. Ein "Langer Weg" liegt hinter uns von der Planung bis zur Vollendung.

Die ersten Planungen zur Verbesserung und Sanierung unserer Hochtrommeln starteten im März 2013 und zu diesem Zeitpunkt konnte es noch keiner erahnen welche Probleme und Qualen uns begleiten sollten.

So begannen wir ein altes Tom Tom auseinander zu nehmen.

Die Böckchen wurden entfernt, die Felle abgezogen und zum Schluss wurde die alte verklebte DDR Schicht in einer mühseligen fummelei entfernt. Denn das Ziel war es dem blanken Holzkörper, welcher mittlerweile schon über 35 Jahre alt ist, einen neuen harmonischen Klang einzuhauchen.   

Also ging es ab zu unserem Rolf der Holzwurm, der scheinbar seine gesamte Schulzeit nur Werkunterricht hatte, mit der Bitte das schnell mal zu schleifen damit wir es lackieren konnten, doch von dieser Illusion SCHNELL mussten wir uns verabschieden. Denn Rolf der nun wirklich gründlich ist, hat nach 8 Stunden harter Spachtel- und Schleifarbeit eingesehen,  dass wir uns da ne Menge Arbeit aufgenommen haben und seine zuvor getätigte Zusage beim Aufbau "ALLER" einfach hätte nicht tätigen dürfen. 

Nachdem wir nun den aufgearbeiten Holzkessel hatten ging es ab zum Lackierer. Die Farbe Rot stand fest und zum testen macht er uns nätürlich ein Tom fertig. 

Gesagt getan der Kessel kam zurück und ein Traum in Rot, glatt wie ein Baby.... strahlte uns an. Zwischendurch wurde einen Bestellung für neue Spannringe, Felle, Böckchen und weiteres Zubehör beim Shop2Rock ausgelöst und dann konnte der Bau des Testtoms losgehen.

Nach cirka 4 Stunden Aufbau war es endlich geschafft.

Wir hatten einen Oldtimer im neuen Glanz hervorgerufen.

Doch die Ernüchterung folgte auf dem Fuße, denn nach einer kurzen Testphase zeigten sich die ersten Risse im Lack, Blaue Flecke bei den Mädels beim nutzen des Tom Toms.

Also ging es wieder ab zurück zum Anfang. Der Test lief gegen den Baum und nun mußten wir umplanen. So wurden sich die Köpfe erneut zerbrochen und so fanden wir nach vielen Wochen des Testens eine Lösung für die Risse und auch ein Mittel gegen blaue Flecke.

Der Startschuss fiel im September 2013, das wir alle Tom Toms überarbeiten. Also ging es wieder los, alles entfernen, Schleifen, Spachteln, Schleifen und so weiter.

Nach ca. 250 Arbeitsstunden war es soweit das wir die Hochtrommeln endlich lackierfertig hatten. Zwei Wochen nachdem der Lackierer auch sein Arbeit erfolgreich fertig hatte ging es wieder an das zusammen bauen. Doch der Weg war sehr schwer denn, beim Auspacken der bestellten Zubehörteile, fehlten auf einmal Dichtungen und der Aufbau verschob sich erneut. So wurde in Zusammenarbeit mit unserem Musikhändler versucht, diese zu erhalten, doch anstatt mit einer Lösung kam der Lieferant mit einer neuen Botschaft. Die Böckchen sind Auslaufmodele und Dichtungen gäbe es auch nicht mehr. 

Mittlerweile hat die Zeit schon den Frühling 2014 eingeläutet und die Fanfaronade wo unsere "Oldtimer" aufspielen sollten rückte auch immer näher. Nach einem langen Hin und Her trieben wir dann auch die letzten fehlenden Dichtungen auf und so ergab es sich das wir an einem Samstag im Mai uns trafen um unsere neuen "Alten" aufzbauen.

Im Trainingslager war es dann soweit, die Überraschung gelungen, denn die neuen Tomtaschen wurden aufgemacht und nun strahlten nicht nur die TOM TOMS sondern auch unsere Mädels. 

Naja wie das nätürlich bei so einem "Oldi" ist der zum Leben erweckt wurde, da bleiben kleinere Handgriffe zum nacharbeiten leider nicht aus. Denn der Klang spielt jetzt die Hauptrolle und so wurde nochmal geschraubt und gestimmt was das Zeug hält. 

Bis zur Fanfaronade werden wir die ganzen Kleinigkeiten im Griff haben und vielleicht kann der Klang dann auch überzeugen.

(Arbeitsstunden Insgesamt ca. 500)

Ein recht herzlicher und besonderer Dank an dieser Stelle geht nochmals ausdrücklich an 

                        ROLF den HOLZWURM

 

                                    LACKIEREI DRIEßEN

 

                                                       SHOP2ROCK

 

                                                                  Grafik & Design Madlen Menk

Gruß Paul und Micha 


 

Weiche Knie und schmerzende Füße

 
„Wir haben die Ferien genutzt.“
Das kann unser Nachwuchs mit Recht von sich behaupten.
Eine Woche lang haben sie jeden Nachmittag geprobt und es hat sich gelohnt. Es wurden neue Titel einstudiert aber auch gelernt wie man einen Fuß vor den anderen setzt, ohne seinen Nachbarn umzurennen. Dabei auch noch auf die Stabzeichen zu achten ist erst mal gar nicht so einfach.
Alle haben es geschafft und waren am Ende jeden Tages wirklich müde.
Auch wenn kurz vor dem Ende jeden Probentages Klagen über schmerzende Füße, den Rücken oder Schultern kam, alle haben durchgehalten.
Zwischenzeitlich wurden unsere Kids mit einer Vorführung bei der Feuerwehr belohnt, wobei der Höhepunkt die Fahrt mit der Drehleiter war.
So manch einer kam mit weichen Knieen wieder aus luftigen Höhen zurück und war froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.
Doch ein Highlight stand am Ende dieser Woche noch an.
Mit etwas Aufregung wurde schon das Zusammenspiel mit den „Großen“ am Freitag in der Strelitzhalle erwartet.
Als es endlich soweit war, verflog die anfängliche Aufregung schnell. Unsere neuen Mitspieler konnten zeigen was sie gelernt haben und . . . sie haben alles richtig gemacht.
Es gab verdienten Applaus von den Eltern und den Mitgliedern des Wettkampfzuges.
Dieser spielte allen noch ein Ständchen und zeigte dem Nachwuchsspielern dann noch was auf sie zukommt, wenn sie einmal im Wettkampfzug mitspielen.
 
Ein großer Dank geht hiermit an alle Ausbilder. Diese haben in dieser Woche ganze Arbeit geleistet. Euer Wochenende habt ihr euch redlich verdient.
 
Nicht zu vergessen sind auch unsere fleißigen Helfer. Schön das ihr für alle da gewesen seid. Kuchen und Kaffee haben geschmeckt.
 
Aber auch die Eltern. Es war eine schöne Idee mit dem grillen. Soetwas geht also auch zu einer etwas ungewöhnlichen Zeit.
Zu guter Letzt geht ebenfalls ein Dankeschön an die Feuerwehr für die gelungene und sehr informative Vorführung.
Bleibt nur noch eins zu sagen: > Wiederholungsbedarf! <
 
Bis zu den nächsten Ferien!
 
Olaf

 

Der schlimmste Weg,

. . . den man wählen kann, ist der, keinen zu wählen.
Wir haben uns bereits seit einiger Zeit auf den Weg gemacht und wir haben den richtigen gewählt. Das wir dabei auch zum Überholen ansetzen müssen liegt auf der Hand.
Selten wird ein Blick zurückgeworfen. An dieser Stelle sollten wir es ganz kurz tun.
. . .
Wenn ihr unsere zurückgelegte Strecke seht, dann erblickt ihr schwierige und leichte, freudige und weniger erfreuliche Abschnitte.
Diese Erfahrungen haben zu dem beigetragen, was wir jetzt erreicht haben:
 
Denn
 
WIR SIND LANDESMEISTER ! ! !
 
Bei den Landesmeisterschaften der Spielleute des LTV Mecklenburg-Vorpommern am 14.09.2013 in Friedland belegten wir den
 
1. Platz in Marsch UND Show ! ! !
 
All unsere Proben haben sich gelohnt. Es gab die üblichen Leiden im Trainingslager. Von geplatzten Lippen bis hin zu Blasen an den Füßen, vom Sonnenbrand bis hin zu nassen Schuhen. Doch trotzdem hatten alle Spaß, welchen wir nach Friedland migenommen haben.
Auch war zu merken das wir ein super Team sind. Jeder hat an diesem Tag sein bestes gegeben. Das Publikum war auf unserer Seite aber auch für die Wertungsrichter waren unsere Auftritte jeweils ein 1. Platz wert.
Wir haben gezeigt was wir drauf haben und das beste daran ist, wir wissen es geht noch mehr.
Also schauen wir ganz schnell wieder nach vorn! Es geht nämlich weiter.
Unser Weg wird nicht immer glatt und eben sein. Wie in der Vergangenheit werden uns die holprigen Abschnitte stärken. Das es so ist haben wir bewiesen.
 
Ich persönlich freue mich auf die nächsten Herausforderungen.
 
Das wir es können wußten WIR schon lange. JETZT wissen es ALLE.
Wir sehen uns !
Euer Olaf 


Exoten am Start

 

Das Wochenende vom 19.07. - 21.07.2013 stand im Zeichen eines Auslandskonzertes für unseren Fanfarenzug.

Die Stadt Tychowo vom polnischen Partnerkreise des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte lud zu den „Tagen der europäischen Integration“. Traditionell gibt es hier viel polnische Folklore und es spielen deutschen Feuerwehrmusikzüge.

Da wir Mitglied des Feuerwehrvereins sind, waren wir bereits zum zweiten mal mit dabei.

Seit Jahresbeginn freuen sich schon alle auf diese Reise. Wohl wissend, dass ein Fanfarenzug im Nachbarland eher zu den „exotischen“ Musikzügen zählt.

So kam es dann auch.

Mit neugierigen Blicken des Publikums gab wir einen hervorragenden Auftritt. Dieser wurde mit sehr viel Applaus und Lob gewürdigt.

Sofort danach folgten schon Einladungen zu weiteren Events ins Nachbarland, begleitet von einem regen Austausch von Visitenkarten.

Kurzerhand wurden wir um einen weiteren Auftritt gebeten und kamen dieser Bitte sehr gern nach. Es folgte ein Ummarsch durch den Ort. Von den Anwohnern staunend und fröhlich begleitet. Die Neustrelitzer mussten feststellen, dass auf polnischer Seite nun unzählige Fotos von ihnen existieren müssen. Denn Fototermine gab es während und nach jedem Auftritt.

Am Abend feierten alle stimmungsvoll und fröhliche bei erstaunlich guter polnischer Partymusik.

Hervorzuheben ist die wirklich herausragende Gastfreundschaft und Offenherzigkeit unserer Nachbarn.

Der letzte Tag der Reise wurde mit einer kleinen Wanderung rund um den Ort Lipie gekrönt. Trotz sehr sommerlicher Temperaturen (gefühlte 40°C) waren doch alle fröhlich mit dabei.

Das diese Reise unbedingt wiederholt werden muss, darüber herrschte auf der Heimreise Einigkeit.

Ein großer Dank geht hiermit nun an den Kreisfeuerwehrverband des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, an den polnischen Partnerkreis Bialogard und die Stadt Tychowo.

Mit „exotischen“ Grüßen

Olaf


Böse Zungen . . .

. . . behaupteten es geht wieder ins Arbeitslager Neuendorf.

Aber nein, nein, es war nur Spaß. Mit einem Augenzwinkern dabei.

Sicherlich war es auch Arbeit. Doch in welchem Probenlager tut man das nicht?

Wie in jedem Jahr haben sich alle wieder auf Neuendorf gefreut. Immerhin ging es über ganze drei Tage.

Wenn die Motivation bei einigen zwischenzeitlich auch gelitten hat, am Ende jeden Tages habe ich wieder ein Lächeln in den Gesichtern gesehen. So sind die Proben für viele nun doch zufriedenstellend gelaufen.

Das lag vor allem auch an der guten Stimmung. Wenn z.B. beim ausrichten immer wieder ganz bestimmte Namen gerufen wurden, welche nach einigen Proben dann nicht mehr genannt, nun aber vom Rest des Zuges vermisst wurden.

Ich sage nur O . . . !

Was viele von uns jedoch nach diesem Probenlager ganz bestimmt mit nach hause genommen haben?

Es wurden Muskeln aktiviert von denen manch einer vorher nichts wusste. Einige werden in Neuendorf ihren Körper neu kennen gelernt haben. Oder?

Neben den Probentagen gab es auch Zeit für Spaß, Spiel und eine Nachtwanderung. Vielen Dank an die mitwirkenden Eltern für die gelungene Überraschung. Ein großer Dank geht auch an unsere Betreuer Dori und Astrid. Ihr habt im Hintergrund sehr gute Arbeit geleistet.

Aber danken möchte ich auch allen Ausbildern, welche dort viel Geduld mit uns gezeigt haben. Steffi, Nadine, Katrin, Andreas vor allem aber Micha und Paul.

Sicherlich könnte noch so einiges genannt werden aber lassen wir es gut sein. Das Ergebnis unseres Probenlagers werden wir bei der Fanfaronade in Potsdam präsentieren.

Achtet auf
euren Körper! ;-)

Olaf


Fanfarenzug Neustrelitz lud zum Neujahrsbrunch

 

 

Bereits am 26.1.2013 veranstaltete der Fanfarenzug Neustrelitz seinen Neujahrsbrunch.

Geladen waren Vertreter von Fanfarenzügen aus Mecklenburg-Vorpommern.

Aus Ludwigslust, Plau am See und Neubrandenburg nahmen Fanfarenzugmusiker die Einladung war und kamen nach Neustrelitz.

An diesem Abend wurde sehr viel gelacht, neue Freundschaften entstanden und  es wurde mit Titeln wie Kosmos, Hoch Halle und natürlich dem Marsch der Freundschaft gemeinsam musiziert.

Wie schon im vergangenen Jahr, als der Fanfarenzug Neubrandenburg zum gemeinsamen Ringhockeytunier eingeladen hatte, ging es auch hier um die Gemeinschaft. Nun jedoch in entspannter Atmosphäre.

So konnten beim gemeinsamen Abendessen angeregte Unterhaltungen geführt werden, wo Erfahrungen ausgetauscht aber auch viele lustige Geschichten aus den Vereinen zum besten gegeben wurden.

Eine Wiederholung ist für´s nächste Jahr bereits geplant. Freuen würden sich die Neustrelitzer Musiker, wenn dann Vertreter weiterer Fanfarenzüge aus Meck-Pomm der Einladung nachkommen könnten.

Na, dann freuen wir uns schonmal auf´s nächste Jahr und sind gespannt.

Olaf